Home

     Service

     Kontakt

     Links

     Impressum

 Themen

Seniorenmarketing

Definition

Zielgruppe Senioren

Sortimentsbildung

Raumgestaltung

Werbung

Beratung

 

 Community

Forum

 

 

www.senioren-marketing.net

 Sortimentsbildung

www.generationen-marketing.com´


    Der heutige Seniorenmarkt in Deutschland ist vorwiegend von den Sozialinstitutionen, wie Versicherungen, Krankenkassen und Wohlfahrtsverbänden, geprägt, die hauptsächlich Dienstleistungen anbieten. Der Bereich der Konsumwirtschaft ist dagegen noch unterentwickelt.

    Die Senioren brauchen Produkte, die ausgeprägten Alltagsnutzen bieten und über den medizinisch notwendigen Bedarf hinausgehen.

    Der Blick in die USA zeigt eine viel höhere Produktvielfalt für Senioren. Die bisherigen Engagements in Deutschland sind dagegen eher dürftig. Die Angebote – auch im Internet – verfehlen oft den Markt und die Kundenbedürfnisse.

    Die Hauptaufgabe der Produkte ist die gezielte Erfüllung von Bedürfnissen.

    Die Produkte erfüllen nur dann Bedürfnisse, wenn Sie einen Nutzen mit sich bringen. Die Aufgabe für die Produktentwicklung lautet also:

                                              
    ´Löse das Problem´

    Was Senioren wollen, ist Gesundheit, Sicherheit, selbstständiges Handeln – einfach ein schönes, angenehmes und eigenbestimmtes Leben.

    Die Senioren sind ausgesprochen qualitätsbewusste, treue und kritische Menschen. Sie sind – aufgrund langjähriger Erfahrung – aber auch Einkaufsprofis und meist keine Spontankäufer.

    Das Ziel jedes Unternehmens sollte also sein, es nicht zu versuchen, den Wert jedes einzelnen Auftrags zu maximieren, sondern vielmehr eine auf Dauer ausgerichtete, gegenseitig vorteilhafte Beziehung zu schaffen.

    Das Thema „Kundenansprache“ sollte sehr ernst genommen werden. Der Informationsbedarf der Senioren ist sehr gross. Die Bezeichnung „Kunden-ansprache“ soll jedoch nicht nur auf die physische Ansprache, zum Beispiel durch den Verkäufer, begrenzt sein, sondern auch die Ansprache durch das Umfeld, und zwar vor, während und nach dem „Kaufakt“ berücksichtigen.

    Die Konsumbereitschaft der Senioren wird zunehmend durch solche Themen, wie Lifestyle oder Komfort dominiert.

    Die Senioren benötigen speziell für sie konzipierte Produkte und Dienstleistungen, sie wollen dies aber nicht offen wahrnehmen. Die Bezeichnung „Senior“ wird von einer Person Anfang 60 oft als Beleidigung empfunden. „Senioren-Teller“, „Senioren-Café“ und so weiter, können aufgrund der Bezeichnung auf eine starke Ablehnung stossen. Auch Bezeichnungen wie „Future Seniors“, „Generation 50+“, „Silver Panthers“, oder sogar „Kukident-Generation“, sprechen diese Zielgruppe nicht an. Der Einsatz von Anglizismen ist ebenfalls nicht erwünscht und wird nicht akzeptiert.

    Es gilt daher eine ausgewogene Ansprache hinsichtlich der Senioren zu finden.

 

(c) 2003 - 2010 Margarete Pawelek